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Nachrichten-Archiv 2015

„anfangen“ Film über und Gespräch mit Prof. Dr. Christina Thürmer-Rohr und Filmemacher Gerd Conradt / Do, 10.12.2015, 19:30 Uhr

„anfangen“ Film über und Gespräch mit Prof. Dr. Christina Thürmer-Rohr und Filmemacher Gerd Conradt / Do, 10.12.2015, 19:30 Uhr

Der Film „anfangen“ ertastet Momente aus dem Leben von Christina Thürmer-Rohr, deren Besonderheit darin besteht, dass sie ihr Denken lebt – Erkennen und Handeln nicht trennt. Als Professorin an der Technischen Hochschule Berlin (1972-2005) kreiste ihre Forschung und Lehre um die Themen Herrschafts- und Patriarchatskritik, um Gewaltkritik, Opferkritik, um Mittäterschaft - um Freundschaft. Sie schreibt und spricht über eine Welt, deren destruktive Dynamik ihre Ursachen im Überflüssigmachen von Frauen hat, über eine Geschichte der Gewalt, die eine kulturelle Revolution braucht, in der Frau sich vom Status des Opfers in den des Subjekts und einer Handelnden versetzt. Bis heute inspiriert sie durch ihr vorausschauendes Denken. Ein Denken, das immer auch heißt, mit sich selbst reden zu können und mit sich selbst leben zu müssen.

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Kontroversen zur Kohabitation – Anforderungen eines Denkens von anderswo, Vortrag von Vortrag Christina Thürmer-Rohr, 9.12.2015, 19:15, Haus zur Lieben Hand

Kontroversen zur Kohabitation – Anforderungen eines Denkens von anderswo, Vortrag von Vortrag Christina Thürmer-Rohr, 9.12.2015, 19:15, Haus zur Lieben Hand

Was bedeutet das Verschwinden oder Wiederauftauchen politischer Kontroversen für das Zusammenleben, für das politische Denken und die politische Kultur? Was bedeutet es, dass wir uns nicht aussuchen können, mit wem wir die Erde bewohnen wollen? Auch das ungewollte Zusammenleben braucht ein „Denken von anderswo" und ist als Ausdruck von Pluralität, als Teil unserer Grundausstattung und als Ort des Politischen zu schützen. Judith Butler hat eine Ethik der Kohabitation vorgeschlagen, die eine Kontroverse über die Geltung aufklärerischer Werte und unser Recht auf Souveränität hervorruft: eine Ansammlung von Fragen und Anläufen.

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Aktionstage gegen Sexismus und Homophobie vom 9.-14.11.2015 organisiert vom Regenbogen-Referat und Gender-Referat

Vom 09. bis 13. November 2015 finden in der Universität Freiburg die diesjährigen Aktionstage gegen Sexismus und Homophobie statt, ehrenamtlich organisiert vom Gender- und vom Regenbogenreferat der Studierendenvertretung. Die Aktionstage gegen Sexismus und Homophobie wollen zum einen auf sexistische, homofeindliche, trans*feindliche und andere unterdrückerische Strukturen wie Rassismus und Ablesimus an der Universität und in der Gesellschaft aufmerksam machen, zum anderen soll queer_feministisches Leben an der Universität sichtbar werden.

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Workshop „Gender-Kompetenz und Gleichstellung im Hochschulalltag“

Workshop „Gender-Kompetenz und Gleichstellung im Hochschulalltag“

Der Begriff Gender-Kompetenz wird heute an Hochschulen selbstverständlich verwendet. Doch was genau ist damit eigentlich gemeint? Warum ist Gender-Kompetenz wichtig? Wie viel Gender-Kompetenz ist nötig, um gleichstellungsorientiert den Hochschulalltag zu gestalten? Wer braucht Gender-Kompetenz? Wie verhalten sich Gender-Kompetenz und gleichstellungs-orientiertes Handeln im Hochschulalltag zueinander? Sind Frauen automatisch kompetenter auf diesem Gebiet als Männer? Oder handelt es sich bei Gender-Kompetenz nur um einen neuen Begriff für lange bekannte Forderungen?

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Neu: Zentrales Ombudsverfahren für Promovierende und Betreuende

Um mögliche Konflikte zwischen Promovierenden und ihren Betreuerinnen und Betreuern konstruktiv zu lösen, bietet die Universität Freiburg ab sofort ein zentrales Ombudsverfahren an. Mit dem in Baden-Württemberg einzigartigen Modell will die Universität die Beteiligten dazu ermutigen, Probleme frühzeitig offen anzusprechen.

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Nur noch wenige freie Plätze: Jetzt anmelden! Fresh Perspectives for Research and Innovation. An Interdisciplinary Workshop on Gender and Diversity in Research and Innovation”

The issue of gender in research and innovation is receiving increasing attention by research funding bodies on European and national levels. Sex and gender analysis is an important aspect of research integrity that contributes to the power, vitality, and quality of research, saves lives and money, and eliminates bias. In an interdisciplinary workshop, we want to shed light on the potentials of including gender and diversity perspectives in research and innovation.

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Gleichstellungsbericht 2014/2015 jetzt veröffentlicht

Liebe Leserinnen und Leser! Eine deutliche Unterrepräsentanz von Professorinnen, auch an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, ist leider weiterhin festzustellen, auch wenn sich die Anteile positiv entwickeln. Im Einzelnen ergibt sich das typische Bild des sehr geringen Anteils an Professorinnen in der Mathematik, Physik, Technik und den Wirtschaftswissenschaften.

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Vortrag und Diskussion: Professx, Student*in. FreibugerIn: Wie geht geschlechtergerechte Sprache?

Vortrag und Diskussion: Professx, Student*in. FreibugerIn: Wie geht geschlechtergerechte Sprache?

Profx. Dr. Lann Hornscheidt erklärt wie geschlechtergerechte Sprache funktioniert und warum sie wichtig ist. Neben Hornscheidt nehmen Prof. Dr. Evelyn Ferstl (Kognitionswissenschaften), Dr. Ina Sieckmann-Bock (Gleichstellungsbeauftragte) und Stefan Hupka (Badische Zeitung) an der anschließenden Diskussion teil. Moderation: Prof. Dr. Nina Degele.

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Ausstellung: Frauen an der Medizinischen Fakultät Freiburg

An zwei Orten - im Uniseum und im Casino der Universitätsklinik Freiburg - werden vom 20. Mai bis 31. August 2015 zwei Ausstellungen gezeigt, die sich dem Thema Frauen in der medizinischen Wissenschaft und in ärztlicher Praxis widmen.

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Prof. Dr. Sabina Becker zur neuen Fakultätsgleichstellungsbeauftragten der Philologischen Fakultät gewählt

Die Germanistin Prof. Dr. Sabina Becker ist die neue Fakultätsgleichstellungsbeauftragte der Philologischen Fakultät und tritt die Nachfolge von Prof. Dr. Helga Kotthoff an. Der Fakultätsrat wählte Becker in seiner Sitzung vom 8. Dezember 2014.

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"Sexualisierte Diskriminierung und Gewalt an Hochschulen. (K)ein Thema!?", Vortrag und Diskussion mit Dr. Katrin List am Montag, 9. Februar 2015, 18 Uhr c.t., Hörsaal 1199

"Sexualisierte Diskriminierung und Gewalt an Hochschulen. (K)ein Thema!?", Vortrag und Diskussion mit Dr. Katrin List am Montag, 9. Februar 2015, 18 Uhr c.t., Hörsaal 1199

Für die Veranstaltung konnte Frau Dr. Katrin List für ein Impulsreferat gewonnen werden. Die Sozialwissenschaftlerin hat sich als Projektkoordinatorin für den Länderbericht Deutschland der EU-Studie „Gender-based Violence, Stalking and Fear of Crime“ (2011) mit sexueller Diskriminierung und Gewalt an Hochschulen befasst. In einer anschließenden Diskussion werden Fragen subjektiver und objektiver Sicherheit und Prävention für sexualisierte Diskriminierung an der Hochschule und in der Stadt thematisiert. Dazu haben wir auf dem Podium neben Frau Dr. List als Vertreterin der Stadt Frau Winker, Leitung des Projekts „Frauenhorizonte“, eingeladen. Auch die Gleichstellungsbeauftragte der Universität, Dr. Ina Sieckmann-Bock, wird auf dem Podium vertreten sein. Moderiert wird die Veranstaltung von Prof. Dr. Gisela Riescher. Die Veranstaltung richtet sich besonders an Studierende aber auch an alle Angehörigen der Universität.

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Bertha-Ottenstein-Preis wieder ausgeschrieben - Jetzt bewerben!

Auch in diesem Jahr vergibt die Albert-Ludwigs-Universität wieder den mit 5.000 EUR dotierten Bertha-Ottenstein-Preis für besondere strukturelle Maßnahmen und innovative Projekte im Bereich der Gleichstellungsarbeit sowie für hervorragende wissenschaftliche Leistungen in der Geschlechterforschung. Über die Vergabe des Bertha-Ottenstein-Preises entscheidet der Senat auf Vorschlag der Ständigen Senatskommission für Gleichstellungsfragen. Vorschläge für die Verleihung des Bertha-Ottenstein-Preises sind bis zum 22. März 2015 an die Stabsstelle Gender and Diversity zu richten.

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Badische Zeitung berichtet über sexuelle Belästigung

"Sexuelle Diskriminierung und Gewalt findet leider in allen Kontexten statt, auch an unserer Hochschule", sagte Gisela Riescher, Prorektorin für Gleichstellung und Vielfalt, in dieser Woche bei einer Podiumsdiskussion. Und Claudia Winker, Leiterin der Beratungsstelle Frauenhorizonte, sagt: "Studentinnen sind eine hohe Risikogruppe"; die Hälfte der jährlich 200 Beratungen betroffener Frauen sei bei Frauenhorizonte unter 25 Jahre alt, darunter sei "ein hoher Anteil" an Studentinnen." (Frank Zimmermann)

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Lesung mit Anne Wizorek am Donnerstag, 12. März 2015, 19:30 Uhr, Platz der Universität, KG I, Hörsaal 1199, Eintritt 5 €

Lesung mit Anne Wizorek am Donnerstag, 12. März 2015, 19:30 Uhr, Platz der Universität, KG I, Hörsaal 1199, Eintritt 5 €

Die Netzaktivistin und Mediaberaterin Anne Wizorek wurde Anfang 2013 schlagartig mit dem Twitter-Hashtag #Aufschrei deutschlandweit bekannt, den viele junge Frauen nutzten, um über Alltags-sexismus und sexuelle Übergriffe zu berichten.

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Zweite Amtszeit für Ina Sieckmann-Bock

Der Senat der Universität Freiburg hat die Chemikerin für vier weitere Jahre zur Gleichstellungsbeauftragten gewählt. Der Senat der Albert-Ludwigs-Universität hat Dr. Ina Sieckmann-Bock für vier weitere Jahre zur Gleichstellungsbeauftragten der Universität gewählt. Die zweite Amtszeit der Chemikerin beginnt am 20. April 2015. Als Gleichstellungsbeauftragte ist Sieckmann-Bock Mitglied des Senats und beratendes Mitglied in allen Senatskommissionen, im Universitätsrat und in Berufungskommissionen.

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Lesung mit Luise F. Pusch am Mittwoch, 22. April 2015 um 19 Uhr c.t., Hörsaal 3044

Lesung mit Luise F. Pusch am Mittwoch, 22. April 2015 um 19 Uhr c.t., Hörsaal 3044

Luise F. Pusch gehört zu den bekanntesten Sprachwissenschaftlerinnen im deutschsprachigem Raum und gilt als Mitbegründerin der feministischen Linguistik in Deutschland. Ihr Vortrag „Etappen auf dem Weg zu einer gerechten Sprache" garniert mit Glossen verspricht nicht nur einen amüsanten Abend, sondern gibt auch einen Überblick über die sprachlichen Veränderungen der letzten Jahrzehnte. Die Veranstaltung ist kostenlos.

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Katharina Klaas im Amt bestätigt

Die Beauftragte für Chancengleichheit der Universität Freiburg ist für weitere vier Jahre gewählt worden.

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ENTFÄLLT: Vortrag zu "Behinderung, Geschlecht und Normierungsprozesse" wird verschoben

Dr. phil. Heike Raab (Innsbruck/Frankfurt): "Behinderung, Geschlecht und Normierungsprozesse" am Dienstag, 7.7.2015 ab 19 Uhr c.t. in Hörsaal 1221 (KG1). In Zusammenarbeit mit: Autonomes Referat für Studieren ohne Hürden (SoH) und dem Gleichstellungsbüro der Universität Freiburg.

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Weihnachtspause im Gleichstellungsbüro

Vom 22.12.2014 bis einschließlich 06.01.2015 ist das Gleichstellungsbüro nicht besetzt. Wir sind ab dem 07.01.2015 wieder erreichbar und wünschen bis dahin schöne Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr!

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Jetzt bewerben: W2-Professur in Gender Studies in MINT-Fächern

In der Technischen Fakultät der Universität Freiburg ist eine interdisziplinär ausgerichtete W2-Professur in Gender Studies in MINT-Fächern ("Technology, Gender and Science") Vollzeitstelle, Eintrittstermin: sofort zu besetzten. Der/die zukünftige Stelleninhaber/in soll das Gebiet "Gender Studies in MINT-Fächern" an der Schnittstelle zwischen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik sowie den Geistes-/Sozialwissenschaften vertreten. Erwartet wird ein Hochschulstudium mit Abschluss in einem MINT -Fach sowie einschlägige Arbeiten auf dem Gebiet der Gender Studies in MINT-Fächern. Relevante Forschungsgebiete der Professur sind beispielsweise Kognitionswissenschaften, Neurowissenschaften, Technische Systeme oder auch soziale Bedingungen und Folgen der Forschung in diesen Gebieten. Erwünscht sind insbesondere Forschungsarbeiten mit einem Anwendungsbezug. Die Fähigkeit und Bereitschaft zur Kooperation mit den existierenden Professuren der Technischen Fakultät sowie den interdisziplinären Forschungsverbünden im Bereich Mensch-Maschine-Schnittstelle (beispielsweise dem Exzellenzcluster BrainLinks - BrainTools) und den Gender Studies wird vorausgesetzt. Von der Professur wird eine Erweiterung des bisherigen Lehrangebots innerhalb des Masterstudiengangs Gender Studies erwartet. Erwünscht ist zudem die Entwicklung von neuen interdisziplinären Lehrangeboten in den Forschungsbereichen der Technischen Fakultät.

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