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Gleichstellungsbeauftragte im Interview

Sie wirbt für einen offenen Umgang mit dem Thema Stalking: Ina Sieckmann-Bock ist meistens die erste Ansprechpartnerin für Stalking-Betroffene an der Albert-Ludwigs-Universität. Sie verfolgt das Ziel, dass jeder an der Uni ohne Belästigung lernen und arbeiten kann.


Fudder: Der Handlungsleitfaden gegen sexuelle Belästigung und Stalking der Universität Freiburg rät als ersten Schritt, sich direkt zu wehren. Haben Sie Tipps dafür?
Sieckmann-Bock: Man kann erst mal sagen: "Lass das! Keine E-Mails, keine Annäherungsversuche. Aber wenn es Stalking ist, wirkt das meistens nicht. Und dann ist es ganz wichtig, dass der Kontakt zu dem Stalker komplett abgebrochen wird, weil das immer fälschlich als Zuneigung verstanden wird.

Das komplette Interview kann hier nachgelsen werden. Den Handlungsleitdafen "Gegen sexuelle Belästigung und Stalking" gibt es hier als Download.